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Angebot 8 bis 1
Neben dem Offenen Ganztagsangebot können Eltern ihre Kinder von 8 bis 13 Uhr an jedem Schultag betreuen lassen. Damit ist sichergestellt, dass ihre Kinder bis zum Unterrichtsende zuverlässlich betreut werden.
Kinder, die für "8 bis 1" angemeldet sind, können bis 13.30 Uhr abgeholt werden.
Für die Teilnahme am Programm "8 bis 1" entstehen Kosten in Höhe von 50,- € pro Monat. Der Vertrag wird für ein komplettes Schuljahr abgeschlossen und verlängert sich automatisch, wenn er nicht zwei Monate vorher gekündigt wird.
Informationen zum Angebot "8 bis 1" erhalten Sie in den Teams der Villa Kunterbunt und Villa Humbo oder im Kinder- & Jugendbüro der Evangelischen Kirchengemeinde Monheim.
Freizeiten und ihre Preise
Wussten Sie, dass für 2,70 € bzw. 5,40 € pro Tag Ihr Kind in den Betreuungsangeboten der Astrid-Lindgren- und der Armin-Maiwald-Schule verlässlich betreut wird?
Wie die Preise für die Freizeitangebote sich zusammensetzen, wieviel Geld die Kirchengemeinde mit den Betreuungsangeboten verdient und was die Stadt Monheim beisteuert haben wir für Sie zusammen gestellt. Noch Fragen? Mailen Sie oder rufen Sie uns an.
Kontakt
Kinder- & Jugendbüro
Friedenauer Str. 17.II
40789 Monheim am Rhein
Tel. Peter Rischard (02173) 275 76 17
Tel. Petra Schütz (02173) 275 76 16
E-Mail: jugendbuero@ekmonheim.de
- KD-Bank, Dortmund
- BLZ: 350 601 90
- Konto: 101 169 3071
- BIC: GENODED1DKD
- IBAN: DE57350601901011693071
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Villa Kunterbunt
Die Evangelische Kirchengemeinde Monheim ist über einen sehr langen Zeitraum mit der Astrid-Lindgren-Schule verbunden.
Einst war die Astrid-Lindgren-Schule die evangelische Grundschule. Nachdem diese in eine Gemeinschaftsgrundschule umgewandelt wurde, hat die Kirchengemeinde sich weiter engagiert. Die Kinderbrücke oder die regelmäßigen Schulgottesdienste sind nur zwei Beispiele.
Trotz zu enger finanzieller Rahmenbedingungen tragen die engagierten Mitarbeitenden dafür Sorge, dass die Kinder in vielerlei Hinsicht gefördert werden. Die Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium und vor allen Dingen der Schulleitung, Frau Quast, bereichern die Offene Ganztagsbetreuung. Es ist gut, dass Schule und Offene Ganztagsbetreuung gemeinsame Ziele zum Wohle der Kinder verfolgen.
Villa Humbo
Die Alexander-von-Humboldt-Schule steht länger als die Evangelische Friedenskirche in Baumberg. Ältere Baumberger wissen, dass in den Räumlichkeiten der Humboldt-Schule die Evangelische Kirchengemeinde zu Gast war. Zahlreiche Konfirmandinnen und Konfirmanden hatten dort ihren Unterricht. Auch evangelische Gottesdienste feierte man dort.
Nach der Fertigstellung der Friedenskirche wurde die Zusammenarbeit fortgesetzt. Wöchentliche Schulgottesdienste, Einschulungsgottesdienst, Feiern, regelmäßige Besuche und Kooperationen gehören dazu.
Seit dem 1. August 2010 ist die Alexander-von-Humboldt-Schule in die neu gegründeten Armin-Maiwald-Schule übergegangen. Die Verbundschule besteht aus der ehemaligen Geschwister-Scholl- und der Alexander-von-Humboldt-Schule. Irgendwann einmal werden beide Schulen im Gebäude an der Humboldstraße vereinigt.
Wann die finanzielle Ausstattung des Betreuungsangebotes so geregelt ist, dass sie auskömmlich ist um die Standards anderer OGATAs zu erreichen, ist weiß niemand zu sagen. Engagierte Mitarbeitenden, versuchen dies so weit es geht vergessen zu machen. In Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium und vor allen Dingen mit Frau Langnickel, der Schulleiterin, tragen wir dafür Sorge, dass die Kinder in vielfacher Hinsicht gefördert werden.
Es ist gut, gemeinsame Ziele zum Wohle der Kinder zu verfolgen.
2011 - Die finanzielle Ausstattung
In der "Hauptstadt des Kindes" soll sich an der finanziellen Ausstattung der Offenen Ganztagsgruppen etwas ändern. Die Evangelische Kirchengemeinde Monheim, wie alle freien Träger, soll für eine Gruppe einen Festbetrag von 47.500,- € pro Jahr August 2011 erhalten. Mit diesem Budget müssen die Personalkosten für ein Jahr, die Arbeitskosten (Material und ähnliches) und Verwaltungskosten (für Personalverwaltung und Buchhaltung) bezahlt werden. Zusätzlich erhalten wir einen Festbetrag von 7.500,- € für die Hauswirtschaft. Die geplante Erhöhung versetzt uns in die Lage unser Angebot auszubauen.
Die Evangelische Kirchengemeinde hofft, dass die finanzielle Ausstattung der Ganztagsangebote sich kontinuierlich weiter verbessern wird. Eine familien- und kinderfreundliche Stadt, die das Ziel "Hauptstadt des Kindes" werden zu wollen verfolgt, tut gut daran, hier zu investieren. Zweitausend Euro pro Kind/Jahr wären gut investiertes Kapital.
Der Verpflegungssatz wurde 2009 auf 44,- € festgelegt. Dieser Beitrag steht für die Verpflegung und nicht für die Personalkosten der Mitarbeitenden in der Küche zur Verfügung. Das ist gut.
OGATA-Gruppen in anderen Städten werden mit mehr als 50.000,- € pro Jahr bezuschusst. Eine städtische OGATA Gruppe kostet in Monheim am Rhein 60.500,- €.







